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Schon die Römer kannten die heilsame Wirkung von Thermalquellen. Nicht von ungefähr stammt der Begriff SPA aus dem Lateinischen („sanus per aquam“, was so viel bedeutet wie „Gesundheit durch Wasser“). Daher ist es nicht verwunderlich, dass ihnen auch der größte Thermalsee Europas nicht verborgen blieb, wie Funde römischer Münzen aus dem See beweisen.

Doch das ist lange her. Heute präsentiert sich das Heilbad Héviz an der westungarischen Bäderstraße als mondäner Kurort mit ansprechenden Therapie-Einrichtungen, gepflegten Kuranlagen und einem vielseitigen Hotellerie- und Gastronomie-Angebot. Hauptanziehungspunkt ist jedoch nach wie vor der Thermalsee.

Es war das 23. Konzert im 10. Jahr, das exklusiv für Terramundi-Gäste während der Malta-Reise vom 17. bis 24. Februar dargeboten wurde. Nicht nur das Konzertprogramm mit ausgewählten klassischen Stücken, auch der Veranstaltungsort sorgt immer wieder für Begeisterung. Die prächtig illuminierte Hauptkirche Maltas, gelegen im Herzen der Hauptstadt Valletta, bot erneut den festlichen Rahmen für einen besonderen Kulturgenuss vor rund 300 geladenen Terramundi-Reisegästen.

Der „Konzertsaal“, die St. Johns-Co-Cathedral, steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Daher ist Terramundi-Chef Georg Feller besonders stolz darauf, zweimal jährlich die Genehmigung für ein Konzert in der Kathedrale zu erhalten.

Diesmal dürfte es voll werden in der St. John’s Co Cathedral in Valletta, wenn das traditionelle Konzert mit klassischen Werken ertönt. Terramundi-Geschäftsführer Georg Feller rechnet mit mehr als 500 Gästen, die sich diesen besonderen kulturellen Genuss Mitte Februar gönnen.

Chor und Konzert mit maltesischen Künstlern bieten wieder ausgewählte Werke herausragender Komponisten exklusiv für geladene Terramundi-Gäste dar. Wenn Sie noch dabei sein möchten: Es gibt noch einige freie Plätze bei der Malta-Reise vom 17. bis 24. Februar 2016.

Auch ein attraktives Besichtigungsprogramm ist bereits im Preis enthalten.

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